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Profil des Instituts für Regionalwissenschaft - IfR

IfR

Unser Profil zeichnet sich aus durch:

Interdisziplinarität

Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Studierende aus unterschiedlichen Fachgebieten
arbeiten gemeinsam projektbezogen an der Lösung von Aufgaben, wobei sie den
Schnittstellen zwischen den Disziplinen besondere Aufmerksamkeit zuwenden.

 

Internationalität

Nicht erst seit die Globalisierung alle Lebensbereiche erfasst hat, haben viele
Aufgabeneine internationale Dimension, der auch durch internationale Kooperation
im Institut für Regionalwissenschaft entsprochen wird.

 

Interkulturalität

Menschen unterschiedlicher Kulturen haben unterschiedliche Perspektiven und
Lösungsansätze bei Problemen und Konflikten. In der interkulturellen Zusammenarbeit
wird der eigene Ansatz relativiert und es eröffnen sich neue, unkonventionelle Ansätze,
die meist sehr hilfreich sind.

 

Entwicklungsländerbezug

Den speziellen Problemen der Entwicklungsländer in einer globalisierten Ökonomie
gilt unsere besondere Aufmerksamkeit. Besonders begabten Studierenden aus
Entwicklungsländern können Stipendien zum Studium gewährt werden.

 

Transformationsländer

Staaten und Gesellschaften, die sich in einer gesellschaftlichen und ökonomischen
Transformation befinden, haben innerhalb kurzer Zeit große Anpassungsleistungen zu
vollbringen. Dies stellt eine Herausforderung für die Raumplanung dar, der wir uns
ganz bewusst stellen.

 

Projektbezug

Auch die beste Theorie ist nur wenig wert, wenn nicht ihre Tauglichkeit zur Lösung von
realen Problemen getestet wird. Daher ist uns in Forschung und Lehre der Bezug
zu realen Planungsproblemen wichtig.

 

Deutschsprachigkeit

Durch die Verwendung der deutschen Sprache werden durch die deutsche Kultur
geprägte Sichtweisen und Einstellungen kommuniziert. Hierdurch wird klarer, dass im hiesigen
kulturellen Kontext entwickelte Lösungsansätze niemals eins zu eins transferiert werden können,
sondern der Adaption und der Kontextualisierung im jeweiligen Problemumfeld bedürfen.
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