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Städtebau II: Gebäudelehre

Städtebau II: Gebäudelehre
Typ: Vorlesung (V) + Übung (Ü)
Lehrstuhl: Fakultät für Bauingenieur-, Geo- und Umweltwissenschaften
Semester: Sommersemester
Ort: 10.50  Raum 412

 

Zeit:

Freitags, 14-tägig
14:00 - 17:30

Dozent:

Prof. Dipl.-Ing. W. Everts

SWS: 1+1
ECTS: 3
LVNr.: 6328017
Hinweis:

Genaue Terminplanung nach Aushang.

Inhalte und Ziele

In den Lehrveranstaltungen wird in die direkten Aspekte (Bedürfnis/Bedarf/Programmstellung/Stadt- und Gebäudetypologie/
gesellschaftliche und gestalterische Trends/Entwurfsprozess und -umsetzung) und in die indirekten Aspekte (natürliche, soziale, ökonomische und kulturelle Grundlagen/Planungs-, Bau- und Umweltrecht/Planungsebenen/Wohnen/Wohnfolgeeinrichtungen/Städt. Infrastruktur/Planungsverfahren/städtebauliche Kalkulation) des Städtebaulichen Entwerfens eingeführt. Parallel zu den Vorlesungen werden in Einzel- oder Kleingruppenarbeit für ausgewählte vergleichbare Stadtstücke städtebauliche Profile erarbeitet, bewertet und Entwicklungsszenarien skizziert. Die Ergebnisse werden vorgetragen, broschiert abgegeben und benotet.

Weitere Informationen

Vorlesung und Übung (Hausarbeit und Korrektur)

Planerische und architektonische Grundlagen der städtebaubezogenen Gebäudelehre

 

In den Lehrveranstaltungen wird in die Grundlagen (Bedürfnis-Bedarf-Programmstellung, Stadt- und Gebäudetypologie, gesellschaftliche und gestalterische Trends, Entwurfsprozess und Umsetzung) des Städtebaus und der Gebäudelehre eingeführt. Die Planungsinstrumente (natürliche, soziale, ökonomische und kulturelle Grundlagen, Planungs-, Bau- und Umweltrecht, Planungsebenen, Wohnen/Wohnfolgeeinrichtungen, Städt. Infrastruktur, Planungsverfahren, städtebauliche Kalkulation) werden einbezogen.

 

Parallel zu den Vorlesungen werden Themen zu einzelnen Einrichtungen der Öffentlichen Bauten und Infrastruktur ausgegeben, die in Einzel- oder Kleingruppenarbeit als Hausarbeit mit Korrektur bearbeitet werden. Für eine ausgewählte  Einrichtung (im Quartier oder Baublock) wird ein Immobilien-Exposé erarbeitet, das in der Regel Angaben und subjektive Bewertungen zu  historischen und gesellschaftlichen Vorgaben, zu städtebaulichen Parametern und Standards und zu Gebäudetypologie und Architektur enthalten. Die städtebauliche Einbindung der gewählten Einrichtungen wird in vereinfachten Strukturskizzen dargestellt. Die Ergebnisse werden vorgetragen, broschiert abgegeben und benotet.

 

Übersicht der einzelnen Veranstaltungen; Termine werden durch Aushang bekannt gegeben.

Thema

 Info

Einführung
Abgrenzung Themenbereiche Stadt-städtische Infrastruktur-Gebäude und die Aufgabenfelder Stadtplanung – Architektur/Städtebau
Übersicht Gebäudelehre Wohn- und Nichtwohnbauten, Einrichtungsarten und Gebäudetypologie

Vorlesung

 

Stadtspaziergang (Stadt wird durch Aushang bekanntgegeben)
Besichtigung Öffentliche Bauten
Tagesprotokoll, Städtebauliche Umgebung und Alltag

Info vor Ort

Darstellung erster Eindrücke

Planerische Modelle
(Wunschstadt, inklusives Gemeinwesen, Utopie), Beispiel aus der Planungspraxis: gemeinschaftliches Wohnen und infrastrukturelle Ausstattung in kleinen Orten

Architekturbeispiele Wohnbauten
Auswahl der zu analysierenden Einrichtungen

Vorlesung

Erörterung

Gebäudelehre
Bedürfnisse, Bedarfe, Raumprogramme, Architektur
Grundlagen des architektonischen Entwerfens

Architekturbeispiele Soziale Infrastruktur I
Besprechung Analyseansätze und Darstellung der gewählten Einrichtung,
Gliederung der Hausarbeit 

Vorlesung

Erörterung

Gebäudetypologie
Funktionen – Bedürfnisse/Bedarf – Raumprogramm – Grundrisse – Gebäudeform- Fassade

Architekturbeispiele Soziale Infrastruktur II
Textumfang, Plangrafik, Darstellungstechnik, Präsentation

Vorlesung

Korrektur

Gebäudelehre, Öffentliche Bauten

Architekturbeispiele Kultur, Handel/Dienste, Technik
Texte und Darstellungen, Nachweise

Vorlesung

Korrektur

Sektorale Aspekte
(Recht, Umwelt, Verkehr, Technik, Ökonomie, Partizipation) private/institutionelle Belange

Darstellung, Präsentation

Vorlesung

Korrektur

Abschlusspräsentation
Vorstellung und Bewertung der Leistungen

Präsentation 

Abgabe in digitaler Form als Email und ausgedruckt als Print

Abgabe im Sekretariat