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Das Brückenmodul

Der Masterstudiengang Regionalwissenschaft/Raumplanung ist kein konsekutiver Masterstudiengang, er baut also nicht auf nur einem klar definierten Bachelorstudiengang auf. In Frage kommen insbesondere Studiengänge wie Raum- und Umweltplanung, Stadtplanung, Städtebau (als Vertieferrichtung von Architektur oder Bauingenieurwesen), Geographie, Ökologie, Soziologie oder Volkswirtschaftslehre. Möglich sind aber auch andere zielführende Studiengänge. Angesichts der Vielfalt der Studiengänge, die im internationalen Kontext dazu zu rechnen sind, können sie nicht abschließend aufgezählt werden. Die Unterschiedlichkeit, insbesondere die unterschiedliche Gewichtung von Theorie und Praxis, von wissenschaftlichen Grundlagen und Planungspragmatismus führt dazu, dass nach dem Bachelorstudiengang zuweilen Grundlagen fehlen oder zu schwach vorhanden sind, welche zu Beginn des Masterstudienganges vorausgesetzt werden.

Um Bewerberinnen und Bewerbern dennoch einen erfolgreichen Einstieg in den Masterstudiengang Regionalwissenschaft/Raumplanung zu ermöglichen, ist auf Empfehlung einer Akkreditierungskommission ein Brückenmodul geschaffen  worden, in welchem die Einstiegsvoraussetzungen des Masterstudienganges individuell konkretisiert werden. Es findet vor Beginn des Masterstudiums im September statt. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird Hilfestellung dabei gegeben, die fehlenden Grundlagen nachzuholen.

Das Ergebnis des Brückenmoduls ist ein fachlich und methodisch erweiterter Horizont, insbesondere in Bezug auf wissenschaftliches Arbeiten und wissenschaftliches Planen. Ferner erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine fachliche Empfehlung darüber, wann und mit welchen Schritten in den Masterstudiengang Regionalwissenschaft/Raumplanung einzusteigen ist, damit dieser erfolgreich absolviert werden kann.