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Institut für Regionalwissenschaft (IfR)

Kaiserstraße 12
Gebäude 10.50
76131 Karlsruhe
Tel: +49 721 608 42365
Fax: +49 721 608 42888

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Wegbeschreibung

Institut für Regionalwissenschaft

Mitarbeiter

Das Institut für Regionalwissenschaft befasst sich insbesondere mit folgenden Lehr- und Forschungsschwerpunkten:

  • der Analyse räumlicher Strukturen und Prozesse auf lokaler und regionaler Ebene besonders in Entwicklungs- und Schwellenländern,
  • der Analyse und Entwicklung von Konzepten und Maßnahmen des Flächenmanagements und der Raumentwicklung
  • den besonderen Aufgaben der räumlichen Planung in den durch natürliche Extremereignisse (z.B. seismische oder klimatische Extremereignisse mit katastrophalen Folgen) betroffenen Regionen („risikoorientiere Regionalentwicklung“), sowie
  • der Stadtforschung und dem Städtebau.

Die Arbeit zu diesen Themen findet im Rahmen

  • des speziell auf die Aufgaben in Entwicklungsländern bezogenen Masterstudiengangs Regionalwissenschaft/Raumplanung,
  • des darüber hinaus speziell auf die Aufgaben des Katastrophenmanagement in der Raumplanung und risikoorientierten Regionalentwicklung ausgerichteten Dualen Masterprogramms (Cross-border-Masterprogramm) gemeinsam mit der Universidad de Concepción in Chile,
  • der Vertiefungsrichtung Raumplanung und Städtebau für das Bauingenieurwesen und andere Studiengänge, sowie
  • verschiedener Forschungsprojekte

statt.

Das Institut für Regionalwissenschaft (IfR) bietet im Rahmen seines internationalen Masterstudiengangs „Regionalwissenschaft/Raumplanung“ zwei verschiedene, viersemestrige Studienprogramme an, deren Schwerpunkt die besonderen Probleme der Entwicklungs- und Schwellenländer sind:

  • Masterprogramm Regionalwissenschaft/Raumplanung am KIT mit Fokus auf Strategien für unterentwickelte Regionen mit dem Abschluss „Master of Science, M.Sc.“ im Fach Regionalwissenschaft am KIT, das in Karlsruhe absolviert wird und einen mehrwöchigen Feldforschungsaufenthalt im Ausland umfasst;
  • Deutsch-chilenisches Masterprogramm Regionalwissenschaft/Raumplanung mit Fokus auf Naturrisiken und Katastrophenvorsorge mit den Abschlüssen „Master of Science, M.Sc.“ im Fach Regionalwissenschaft am KIT + „Magíster en Ciencias Regionales“ an der Universidad de Concepción (UdeC)/Chile, das je zur Hälfte in Karlsruhe und in Concepción/Chile studiert wird.

Beide Programme werden vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) unterstützt, der auch Stipendien an nicht-deutsche Studierende vergibt.

Die Ausbildung ist eng mit den Forschungsprojekten des Instituts verknüpft. In deren Rahmen kann bei entsprechender herausragender Qualifikation eine Promotion erfolgen.