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Masterstudiengang Regionalwissenschaft/Raumplanung

Studierende können zwischen drei Masterprogrammen wählen:

Masterprogramm Regionalwissenschaft/Raumplanung am KIT mit Fokus auf Strategien für unterentwickelte Regionen
Abschluss: „Master of Science, M.Sc.“ im Fach Regionalwissenschaft am KIT

oder

Deutsch-argentinisches Masterprogramm Regionalwissenschaft und Umweltveränderungen am KIT und an der Universidad Tecnológica Nacional (UTN)/Argentinien
Abschlüsse: „Master of Science, M.Sc.“ im Fach Regionalwissenschaft + „Magíster en Ciencia Regional e Impacto Ambiental“

oder

Deutsch-chilenisches Masterprogramm Regionalwissenschaft/Raumplanung mit Fokus auf Naturrisiken und Katastrophenvorsorge am KIT und an der Universidad de Concepción (UdeC)/Chile
Abschlüsse: „Master of Science, M.Sc.“ im Fach Regionalwissenschaft + „Magíster en Ciencias Regionales“

 

 

Die Masterprogramme im Überblick

Masterprogramm Regionalwissenschaft/Raumplanung am KIT
mit Fokus auf Strategien für unterentwickelte Regionen

Deutsch-argentinisches Masterprogramm Regionalwissenschaft und Umweltveränderungen Deutsch-chilenisches Masterprogramm Regionalwissenschaft/Raumplanung
mit Fokus auf Naturrisiken und Katastrophenvorsorge

Abschluss
„Master of Science, M.Sc.“
im Fach Regionalwissenschaft

Zwei Abschlüsse (Double-Degree)
„Master of Science, M.Sc.“
im Fach Regionalwissenschaft +
„Magíster en Ciencia Regional e Impacto Ambiental“

Zwei Abschlüsse (Double-Degree)
„Master of Science, M.Sc.“
im Fach Regionalwissenschaft +
„Magíster en Ciencias Regionales“

Regelstudienzeit: 4 Semester (2 Jahre)

ECTS Punkte: 120

Studienbeginn: Wintersemester
(Vorlesungsbeginn: Mitte Oktober)
Studienbeginn: Wintersemester
(Vorlesungsbeginn: Mitte Oktober)

 

Studienbeginn: Wintersemester
(Vorlesungsbeginn: September)
 Studiengebühren
Seit dem WS 2017/18 erhebt das Land Baden-Württemberg für einige Studierendengruppen Studiengebühren. Genaue Informationen finden Sie auf der Homepage des International Students Office.
 
Anzahl der Studienplätze: 15 Anzahl der Studienplätze: 10 Anzahl der Studienplätze: 10

Bewerbungsschluss
jährlich 30. September

Aus organisatorischen Gründen (Visa-Beantragung, Wohnungssuche,...) empfehlen wir dringend eine Bewerbung bis 15. Juli. Bei einer Bewerbung bis 15. Juli kann eine zeitnahe Studienplatz-Zusage erfolgen.


Wir empfehlen Ihnen, sich vor der Bewerbung auf jeden Fall an uns zu wenden.

Bewerbungsschluss
jährlich 30. September

Aus organisatorischen Gründen (Visa-Beantragung, Wohnungssuche,...) empfehlen wir dringend eine Bewerbung bis 15. Juli. Bei einer Bewerbung bis 15. Juli kann eine zeitnahe Studienplatz-Zusage erfolgen.


Wir empfehlen Ihnen, sich vor der Bewerbung auf jeden Fall an uns zu wenden.

Bewerbungsschluss
jährlich 30. September

Aus organisatorischen Gründen (Visa-Beantragung, Wohnungssuche, Semesterbeginn in Chile im September, nicht wie in Deutschland üblich Mitte Oktober...) empfehlen wir dringend eine Bewerbung bis 30. Juni. Bei einer Bewerbung bis 30. Juni kann eine zeitnahe Studienplatz-Zusage erfolgen.
Wir empfehlen Ihnen, sich vor der Bewerbung auf jeden Fall an uns zu wenden.

Sprache: Deutsch (*) Sprachen: Deutsch und Spanisch (*) Sprachen: Deutsch und Spanisch (*)

Standorte

  • KIT, Karlsruhe/Deutschland
  • Mehrwöchiger Feldforschungsaufenthalt in einem Entwicklungs- oder Schwellenland im zweiten Studienjahr.

Standorte

  • KIT, Karlsruhe/Deutschland
    (1. und 2. Semester)
  • UTN, Córdoba/Argentinien
    (3. und 4. Semester)
  • Mehrwöchiger Feldforschungsaufenthalt in Lateinamerika im zweiten Studienjahr.

Standorte

  • UdeC, Concepción/Chile
    (1. und 4. Semester)
  • KIT, Karlsruhe/Deutschland (2. und 3. Semester)
  • Mehrwöchiger Feldforschungsaufenthalt in Lateinamerika im zweiten Studienjahr.

Berufliche Perspektiven

  • Öffentliche Verwaltungen in Entwicklungs- und Schwellenländern: Raumplanung, wirtschaftliche Entwicklung, internationale Kooperation
  • Staatliche und nicht-staatliche Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit: Raumplanung, Projektkoordination und -moderation, Gutachtertätigkeit
  • Private Planungsbüros und Beratungsunternehmen im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit: Raumplanung, Gutachtertägigkeit, Standortberatung
  • Forschungseinrichtungen wie Universitäten und Stiftungen: Forschung und Lehre
 

Zielgruppe

  • Deutsche und ausländische Bewerber mit ausgeprägtem Interesse an Entwicklungsländerforschung und einem Diplom- oder Bachelorabschluss in einer raum- oder planungsrelevanten Fachrichtung wie z.B. Raum- und Umweltplanung, Stadtplanung, Städtebau (als Vertieferrichtung von Architektur oder Bauingenieurwissenschaft), Geographie, Ökologie, Soziologie oder Volkswirtschaftslehre. Möglich sind aber auch andere zielführende Studiengänge, sprechen Sie uns gerne an!
    • Erwünschtes Profil:
      • praktische Erfahrung in den o. g. Tätigkeitsfeldern und/oder in der bisherigen Fachrichtung
      • wissenschaftliche und kritische Denkweise
      • Interesse an transdisziplinärer Arbeit
      • Weltoffenheit und Eigeninitiative
  • Deutschkenntnisse (für Nichtmuttersprachler):
    • zur Einschreibung ist ein Nachweis über das Niveau B2 nach dem GER (Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen) notwendig
    • für einzelne Module ist das Niveau C1 erforderlich, die Prüfung kann im Laufe des Studiums abgelegt werden.
 
 
  • Spanischkenntnisse (für Nichtmuttersprachler): zur Einschreibung mindestens Niveau B2 nach GER
  • Spanischkenntnisse (für Nichtmuttersprachler): zur Einschreibung mindestens Niveau B2 nach GER

Lehr- und Lernumfeld

  • Lehrveranstaltungen in kleinen Gruppen und intensive persönliche Betreuung dank begrenzter Studierendenzahl
  • Interkultureller Austausch und internationale Netzwerkbildung aufgrund des hohen Anteils nichtdeutscher Studierender und Wissenschaftler
  • Moderne Arbeits-, Präsentations- und Druckgeräte
  • Umfangreiche Institutsbibliothek
  • Deutschkurse und -tutorien für Nichtmuttersprachler
 

Studienschwerpunkte

  • Grundlagen der Regionalwissenschaft: raumbezogene Ökologie, Ökonomie und Soziologie
  • Regionalwissenschaftliche und raumplanerische Herausforderungen in Entwicklungs- und Schwellenländern
  • Werkzeuge zur Analyse von regionalen Strukturen, Entwicklungen und Raumnutzungskonflikten: qualitative und quantitative Forschungsmethoden, GIS…
  • Methoden, Instrumentarien und Probleme der Raumplanung auf lokaler und regionaler Ebene, in und außerhalb Deutschlands
 
  • Verwaltungsaufbau, -handeln und Netzwerkmanagement im internationalen Kontext
  • Anthropogen verursachte Belastungen von Luft, Wasser, Boden und ihre Behandlung und ihr Management
  • Möglichkeiten und Probleme der Raumplanung im Risikomanagement und in der Anpassung an den Klimawandel

Studienaufbau

Studium Standorte Zeiten