Aktuelles

Perspektiven der geographischen Lateinamerikaforschung

Von Donnerstag, 27.10 bis Samstag, 29.10.2022 findet ein Workshop des Arbeitskreises Lateinamerika in der Deutschen Gesellschaft für Geographie am IfR statt. Ziel ist der Austausch zu aktuellen individuellen und kollektiven Forschungsvorhaben sowie eine Diskussion über Themen, Entwicklungen, Theorien und Methoden, die in Zukunft stärkere Beachtung verlangen.

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Janoschka mit KIT Hintergrund
Herzlich Willkommen am IfR

Wir begrüßen seit dem 01. Juni 2022 Prof. Dr. Michael Janoschka als neuen Sprecher der kollegialen Leitung am Institut für Regionalwissenschaft.

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Bewerbung für WS 22/23

Das KIT-Bewerberportal ist geöffnet! Wir freuen uns über Ihre Bewerbungen für unseren Master Regionalwissenschaft/Raumplanung.

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Icon, das zwei Viren darstellt als Verweis auf das Coronavirus.
Coronavirus

Ak­tu­el­le In­forma­tio­nen zu den Aus­wir­kun­gen der Corona-­Pandemie auf Ihr Stu­dium fin­den Sie auf der Homepage des KIT.

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Collage der Portraitfotos der beiden Studierendenvertretenden des Instituts für Regionalwissenschaft.
Frag uns!

Sind die Prü­fun­gen schwer? Kann man im Stu­dium zwi­schen den Master­pro­grammen wech­seln? Ist ein Prak­tikum Pflicht? Die Stu­die­ren­den­ver­tre­te­rin­nen Ayla und Indira be­ant­wor­ten ger­ne Dei­ne Fra­gen.

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Das Insti­tut für Regional­wissen­schaft

Das Insti­tut für Regional­wissen­schaft am Karlsruher Insti­tut für Tech­nolo­gie (KIT) analy­siert Struk­tu­ren und Pro­zes­se der Raum­nut­zung sowie Wir­kungs­pfa­de ex­tre­mer Natur­ereig­nis­se seit über 50 Jah­ren. Es ent­wickelt in sei­nem inter­diszi­plinär aufge­stellten For­schungs­team Kon­zepte zur Ana­lyse von Kon­flik­ten und deren Lö­sung. Thema­tischer und regio­naler Schwer­punkt sind die Regio­nen des glo­balen Sü­dens, die oft noch als „unter­ent­wickelt“ be­zeich­net werden. Da­bei wer­den in ei­nem inter­ventions­theore­tisch begrün­deten Ansatz auch Wirk­sam­keiten und Wir­kungen von Maß­nahmen der Ent­wicklungs­zusammen­arbeit unter­sucht. Leit­idee des Insti­tuts ist ein enger Ver­bund in For­schung, Leh­re und Pla­nungs­praxis an der Schnitt­stelle von Geo-, Natur- und Sozial­wissen­schaften.

Be­dingt durch den Klima­wandel nimmt der Ein­fluss von natür­li­chen Ex­trem­ereig­nissen mit katastro­phalen sozio­öko­nomi­schen Wir­kungen („Natur­katastro­phen“) ste­tig zu und bedroht sowohl den Men­schen, sei­ne Lebens­räume so­wie die Arten­viel­falt auf der Er­de. Die Regio­nen des glo­balen Sü­dens sind mit am stärk­sten da­von betroffen.

Im Insti­tut wer­den in Zu­sammen­ar­beit mit den Regio­nen des glo­balen Sü­dens räum­liche Ent­wicklungs­kon­zepte ent­worfen, wel­che an die jewei­ligen spe­zifi­schen natur­räum­lichen, öko­nomi­schen und so­zia­len Beding­ungen ange­passt sind, um nach­hal­tige zu­kunfts­orien­tier­te Lösun­gen für die beste­henden und die künf­tig erwar­teten Auf­gaben zu fin­den.

Frauen, die auf ihren Köpfen Körbe tragen, am Strand von Benin.
Geschichte

Seit über 50 Jah­ren ana­ly­siert das Insti­tut für Regional­wissen­schaft am KIT Struk­turen und Pro­zesse der Raum­nut­zung so­wie Schä­den durch Natur­ereig­nisse.

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Fotocollage aus Portraits der Mitarbeiter des Instituts für Regionalwissenschaft am KIT in Karlsruhe am KIT Karlsruhe
MitarbeiterInnen

Hier finden Sie eine Übersicht unserer MitarbeiterInnen sowie Kontaktdaten der einzelnen AnsprechpartnerInnen.

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Ansicht eines vollen Bücherregals aus der Sammlung der Bibliothek zur Regionalwissenschaft
Bibliothek

Ei­ne der größten regional­wissen­schaft­li­chen Fach­biblio­the­ken Europas mit ei­ner um­fang­rei­chen Plan­samm­lung un­ter­stützt Sie bei Ihrer wissen­schaft­lichen Ar­beit.

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Der Master­studien­gang

Das In­sti­tut für Regio­nal­wissen­schaft (IfR) ist Trä­ger des inter­natio­nal aus­gerich­teten Master­studien­gangs "Regional­wissen­schaft/­Raum­planung", der sich an Stu­die­rende rich­tet, die aus den Län­dern des glo­balen Sü­dens kom­men oder sich für die Tätig­keit in die­sen Län­dern aus­bil­den las­sen wol­len. Es werden drei Stu­dien­pro­gram­me mit unterschiedlichen Schwerpunkten angeboten, de­ren ge­mein­samer Kern die Regio­nal­wissen­schaft mit der Ana­lyse der be­son­de­ren Pro­ble­me der Ent­wick­lungs- und Schwel­len­län­der und da­rauf auf­bau­enden Pla­nungs­kon­zep­ten ist. Ne­ben ei­nem vier­se­mestri­gen, voll­stän­dig in Karlsruhe ab­sol­vier­ten Master­pro­gramm wer­den zwei Doppelmasterpro­gram­me an­ge­bo­ten, bei de­nen je­weils zwei Se­mester in Karlsruhe und zwei Se­mester in Concepción/­Chile oder in Córdoba/­Argentinien stu­diert wer­den.

Regio­nale For­schungs­schwer­punkte

Un­ab­hängig von der brei­ten Auf­stellung des Insti­tuts für Regional­wissen­schaft in der Leh­re existieren drei lang­jährige Forschungs­schwer­punkte in Bangladesch, Westafrika und dem süd­lichen Lateinamerika.

Mit Ästen gefülltes Boot, das durch eine nach einer Überschwemmung mit Ästen überzogene Schlammlandschaft geschoben wird.
Bangladesch
Zwei Venezolanische Einheimische sitzen nachdenklich am Tisch auf einer Veranda. Im Vordergrund ein Laptop.
Südamerika
Institutsleiter Joachim Vogt sitzt mit Einheimischen unter dem schattenspendenden Dache einer Hütte in Benin.
Westafrika


 

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