Willkommen am IfR

Herzlich Willkommen auf der Seite des Instituts für Regionalwissenschaft! Erfahren Sie hier mehr über unsere Arbeit in der Stadt- und Regionalforschung, mit der sich das IfR aktiv an der Ausgestaltung von gerechten Städten, Regionen und Stadtzukünften beteiligt.

Flyer der TagungADLAF
ADLAF-Tagung zum Thema "Raum und Lateinamerika in Wissenschaft und Politik"

Am 6. und 7. Juni 2024 findet im Ibero-Amerikanischen Institut in Berlin die ADLAF-Tagung zum Thema „Raum und Lateinamerika in Wissenschaft und Politik“ statt. Prof. Dr. Michael Janoschka, Institutsleiter des Instituts für Regionalwissenschaft, wird an dieser bedeutenden Veranstaltung der Lateinamerika-Forschung im deutschsprachigen Raum teilnehmen und seine Expertise in die Diskussionen einbringen. Am Donnerstag, den 6. Juni, wird er im Rahmen eines Roundtables über Forschungsförderung und Forschungsallianzen diskutieren. Herr Janoschka wird dabei insbesondere auf die Bedeutung transdisziplinärer Forschung und internationaler Kooperationen eingehen, wobei er die vom IFR koordinierten Projekte CONTESTED_TERRITORY (Finanzierung durch die EU) und WEALTH & SPACE (Finanzierung durch die Volkswagen-Stiftung) mit lateinamerikanischen Institutionen hervorheben wird.

Zum Tagungsprogramm
Ausschreibung Hilfskraft PREFIGUREIfR
Ausschreibung Studentische Hilfskraft für Projekt PREFIGURE

Im Rahmen des von der EU geförderten Forschungsprojekts „PREFIGURE - Prototypes for addressing the housing-energy-nexus“ sucht das Institut für Regionalwissenschaft eine studentische Hilfskraft, vorzugsweise mit einem abgeschlossenen Bachelor-Abschluss in den Bereichen Stadtforschung, Regionalwissenschaft, Architektur, Geographie, Soziologie, Anthropologie oder anderen Sozialwissenschaften. PREFIGURE untersucht den Zusammenhang zwischen Energiearmut und Wohnen mit dem Ziel, aktuelle politische, wirtschaftliche und soziale Innovationen in diesem Bereich besser zu verstehen. Wir freuen uns auf Bewerbungen bis zum 05. Juni 2024 an prefigure@lists.kit.edu

Zur Ausschreibung
Logo der RC21 conference 2024RC 21 Santiago 2024 LOT
RC21 Conference 2024

Prof. Michael Janoschka und die drei wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen Larissa Brandenstein, Dr. Riccardo Porreca und Maria-Dorothea Wolf nehmen vom 24. bis 26. Juli an der RC21 Conference 2024 in Santiago de Chile teil und stellen in mehreren Vorträgen den Stand ihrer jeweiligen Forschung vor. Das Thema der Konferenz ist: “The politics and spaces of encounters: advancing dialogues between and within the Global North and the Global South”.

Zusammen mit weiteren Kolleg:innen richtet Michael Janoschka die Session „The political economy of peripheral urbanization: financialization, corporate power, extractivism and dependency” aus.

RC21 Conference 2024
Gebäude in QuitoRiccardo Porreca (IfR)
Neuer Artikel: "Pathways of Coproduction"

Im ersten Forschungsartikel des CoprodAction-Projekts "Pathways of Co-Production: Negotiations and contextual insights into Quito's peripheral urbanisation" diskutieren Riccardo Porreca und Michael Janoschka die komplexen Interaktionen an der Schnittstelle von formeller und informeller, kommunaler und städtischer Stadtentwicklung in Quito. Ziel der Forschungsarbeiten von CoprodAction besteht darin, zu verstehen, inwieweit die Anwendung gemeinschaftlicher Praktiken Einfluss auf die Verbesserung der Lebensqualität hat oder dazu beiträgt.
Der Artikel ist unter folgendem Link öffentlich zugänglich:

Zum Artikel
Studierende präsentieren ihre Forschungsergebnisse interessierten Bürger:innenAlex Heinitz (IfR)
Gemeinsam Stadt_Machen: Was bewegt die Südstadt?

Am 23.02.2024 kamen Interessierte Bürger:innen aus der Südstadt im TRIANGEL Space am Kronenplatz zusammen, um Einblick in die Forschungsergebnisse des Projekts Gemeinsam Stadt_Machen: Am Werderplatz zu erhalten. Studierende des Instituts für Regionalwissenschaft (IfR) und des Instituts für Geographie und Geoökologie (IfGG) präsentierten die erhobenen Daten zu ihren Themen Öffentlicher Raum, Wohnen, Night-Time-Economies sowie Ethnische Ökonomien in der Karlsruher Südstadt. Im Anschluss trafen sich Bürger:innen, Studierende und Wissenschaftler:innen zum Gespräch bei einer kleinen Ausstellung. 

Zu den Ergebnissen
Anna-Barbara Grebhahn und Agnes Matoga halten einen Vortrag über das Projekt Gemeinsam Stadt MachenKAT
UERA Conference

Wie können wir die Zukunft unserer Städte gestalten? Auf der diesjährigen UERA-Konferenz (Urban Europe Research Alliance) drehte sich vier Tage lang alles um urbane Transformationen. In der TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum – beteiligten sich unsere IFR-Wissenschaftler:innen Michael Janoschka, Anna-Barbara Grebhahn, Agnes Matoga und Yuxin Yang mit Vorträgen. Wir bedanken uns bei den Organisator:innen vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) für diese Gelegenheit, mit einem Fachpublikum über unsere Forschung sprechen zu dürfen und für den tollen Austausch.

Wissenschaftlerinnen und Teilnehmende arbeiten an einer Karte von FrankenhardtBeate Philipp
Forschungspavillion in Frankenhardt

Am 20. Februar besuchte ein Forschungsteam um unsere Wissenschaftler:innen Michael Janoschka, Anna-Barbara Grebhahn und Marion Hitzeroth die Gemeinde Frankenhardt. Im Rahmen des Projekts "Ein Konzept für die Resilienz der Ländlichen Räume in Baden-Württemberg" brachten wir unseren Forschungspavillion mit in den ländlichen Raum. Bei diesem Besuch sprachen wir mit Frankenhardter:innen über die Zukunft ihrer Gemeinde und überlegten, welche Potentiale es vor Ort gibt und welche Herausforderungen bestehen.

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