Aktuelles

Die deutsche und die argentinische Landesflagge werden jeweils in einem Kreis mit breiter hellgrauer Kontur dargestellt auf grünem Untergrund. Damit wird auf eine Information zum Deutsch-argentinischen Masterprogramm verwiesen.
Online-Infoevent

Am Donnerstag, den 6. Mai laden die Leiter des Deutsch-argentinischen-Masterprogramms am KIT und an der UTN alle Interessierten zur Online-Infoveranstaltung ein.

Weitere Infos
Icon, das eine stilisierte Person mit einem Häkchen daneben zeigt. Dies soll darauf hinweisen, dass die Person passend ist, in diesem Fall für eine Stellenausschreibung.
Stellenausschreibung

Der Verband Region Rhein-Neckar in Mannheim sucht zum 01. September 2021 eine/n Referent:in (m/w/d) für Regionalplanung.

Stellenausschreibung herunterladen
Icon, das zwei Viren darstellt als Verweis auf das Coronavirus.
Coronavirus

Auf­grund der Corona-Pandemie fin­den die Lehr­ver­anstal­tungen des Sommer­semesters 2021 online statt. Die Räum­lich­keiten des Insti­tuts für Regional­wissen­schaft sind für den all­gemei­nen Be­su­cher­ver­kehr ge­schlos­sen.

Weitere Infos
Icon, das einen Kalender darstellt als Verweis auf den Stundenplan.
Stundenplan

Auf­grund der Corona-­Pandemie muss mit kurz­fristi­gen Anpas­sungen ge­rech­net wer­den. Aktu­elle Infor­ma­tionen zu den Lehr­ver­anstal­tungen fin­det ihr auf ILIAS.

Stundenplan Sommersemester
Collage der Portraitfotos der beiden Studierendenvertretenden 2020/2021 des Instituts für Regionalwissenschaft.
Frag uns!

Sind die Prü­fun­gen schwer? Kann man im Stu­dium zwi­schen den Master­pro­grammen wech­seln? Ist ein Prak­tikum Pflicht? Die Stu­die­ren­den­ver­tre­te­rin­nen Claudia und María be­ant­wor­ten ger­ne Dei­ne Fra­gen.

Weitere Ansprechpartner

Das Insti­tut für Regional­wissen­schaft

Das Insti­tut für Regional­wissen­schaft am Karlsruher Insti­tut für Tech­nolo­gie (KIT) analy­siert Struk­tu­ren und Pro­zes­se der Raum­nut­zung sowie Wir­kungs­pfa­de ex­tre­mer Natur­ereig­nis­se seit über 50 Jah­ren. Es ent­wickelt in sei­nem inter­diszi­plinär aufge­stellten For­schungs­team Kon­zepte zur Ana­lyse von Kon­flik­ten und deren Lö­sung. Thema­tischer und regio­naler Schwer­punkt sind die Regio­nen des glo­balen Sü­dens, die oft noch als „unter­ent­wickelt“ be­zeich­net werden. Da­bei wer­den in ei­nem inter­ventions­theore­tisch begrün­deten Ansatz auch Wirk­sam­keiten und Wir­kungen von Maß­nahmen der Ent­wicklungs­zusammen­arbeit unter­sucht. Leit­idee des Insti­tuts ist ein enger Ver­bund in For­schung, Leh­re und Pla­nungs­praxis an der Schnitt­stelle von Geo-, Natur- und Sozial­wissen­schaften.

Be­dingt durch den Klima­wandel nimmt der Ein­fluss von natür­li­chen Ex­trem­ereig­nissen mit katastro­phalen sozio­öko­nomi­schen Wir­kungen („Natur­katastro­phen“) ste­tig zu und bedroht sowohl den Men­schen, sei­ne Lebens­räume so­wie die Arten­viel­falt auf der Er­de. Die Regio­nen des glo­balen Sü­dens sind mit am stärk­sten da­von betroffen.

Im Insti­tut wer­den in Zu­sammen­ar­beit mit den Regio­nen des glo­balen Sü­dens räum­liche Ent­wicklungs­kon­zepte ent­worfen, wel­che an die jewei­ligen spe­zifi­schen natur­räum­lichen, öko­nomi­schen und so­zia­len Beding­ungen ange­passt sind, um nach­hal­tige zu­kunfts­orien­tier­te Lösun­gen für die beste­henden und die künf­tig erwar­teten Auf­gaben zu fin­den.

Frauen, die auf ihren Köpfen Körbe tragen, am Strand von Benin.
Geschichte

Seit über 50 Jah­ren ana­ly­siert das Insti­tut für Regional­wissen­schaft am KIT Struk­turen und Pro­zesse der Raum­nut­zung so­wie Schä­den durch Natur­ereig­nisse.

Zur Geschichte
Fotocollage aus Portraits der Mitarbeiter des Instituts für Regionalwissenschaft am KIT in Karlsruhe am KIT Karlsruhe
MitarbeiterInnen

Hier finden Sie eine Übersicht unserer MitarbeiterInnen sowie Kontaktdaten der einzelnen AnsprechpartnerInnen.

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Ansicht eines vollen Bücherregals aus der Sammlung der Bibliothek zur Regionalwissenschaft
Bibliothek

Ei­ne der größten regional­wissen­schaft­li­chen Fach­biblio­the­ken Europas mit ei­ner um­fang­rei­chen Plan­samm­lung un­ter­stützt Sie bei Ihrer wissen­schaft­lichen Ar­beit.

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Der Master­studien­gang

Das In­sti­tut für Regio­nal­wissen­schaft (IfR) ist Trä­ger des inter­natio­nal aus­gerich­teten Master­studien­gangs "Regional­wissen­schaft/­Raum­planung", der sich an Stu­die­rende rich­tet, die aus den Län­dern des glo­balen Sü­dens kom­men oder sich für die Tätig­keit in die­sen Län­dern aus­bil­den las­sen wol­len. Es gibt drei un­ter­schied­liche Stu­dien­pro­gram­me, de­ren ge­mein­samer Kern die Regio­nal­wissen­schaft mit der Ana­lyse der be­son­de­ren Pro­ble­me der Ent­wick­lungs- und Schwel­len­län­der und da­rauf auf­bau­enden Pla­nungs­kon­zep­ten ist. Ne­ben ei­nem vier­se­mestri­gen, voll­stän­dig in Karlsruhe ab­sol­vier­ten Master­pro­gramm wer­den zwei Cross-­border-­Pro­gram­me an­ge­bo­ten, bei de­nen je­weils zwei Se­mester in Karlsruhe und zwei Se­mester in Concepción/­Chile oder in Córdoba/­Argentinien stu­diert wer­den.

Tä­tig­keits­fel­der für Ab­sol­ven­ten fin­den sich u. a. in der staat­li­chen Raump­la­nung, in der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit, im Kli­ma­schutz, Natur- oder Umwelt­schutz, in der Kata­stro­phen­vor­sorge und vie­len wei­te­ren Be­rei­chen, die heu­te im­mer stär­ker in den Fo­kus rücken, um die Zu­kunft der Er­de nach­haltig, umwelt­ver­träg­lich und sozial ge­recht mit­zu­ge­stal­ten.

Studierende sitzen auf Felsen an der chilenischen Pazifikküste.
Master­programm Regional­wissenschaft
Eine Straße, die sich am Südlichen Wendekreis durch die karge Atacama Wüste zieht.
Deutsch-argentinisches Doppel­master­programm
Exkursion auf den schneebedeckten Gipfeln der Anden.
Deutsch-chilenisches Doppel­master­programm

Bewer­bung

Hier gelangen Sie zu den Informationen, die Sie zur Bewerbung für den Masterstudiengang Regionalwissenschaft benötigten.

Wen­den Sie sich ger­ne an un­se­re An­sprech­part­ner, wenn Sie spezi­fi­sche Fra­gen zu ei­nem un­se­rer Master­programme ha­ben. Auch un­sere Stu­dieren­den­ver­tre­ten­den hel­fen Ihnen ger­ne wei­ter.

 

Regio­nale For­schungs­schwer­punkte

Un­ab­hängig von der brei­ten Auf­stellung des Insti­tuts für Regional­wissen­schaft in der Leh­re existieren drei lang­jährige Forschungs­schwer­punkte in Bangladesch, Westafrika und dem süd­lichen Lateinamerika.

In seinem Boot sammel ein Mann Treibgut von der letzten Überschwemmung aus dem Schlick zusammen.
Bangladesch
Zwei Venezolanische Einheimische sitzen nachdenklich am Tisch auf einer Veranda. Im Vordergrund ein Laptop.
Südamerika
Institutsleiter Joachim Vogt sitzt mit Einheimischen unter dem schattenspendenden Dache einer Hütte in Benin.
Westafrika


 

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